#11: Gemeinsam stark – Netzwerken, der Schlüssel zum Erfolg

Shownotes

Dieses Mal sind Ems-Achse-Geschäftsführer Dirk Lüerßen und Mareike Buß, verantwortlich für Veranstaltungen und Marketing, zusammen mit Moderator Ludger Abeln im Podcast-Studio. Kurz vor dem 20-jährigen Jubiläum der Ems-Achse ziehen die beiden schon eine erste Bilanz der erfolgreichen Kooperation. Als einer der Schlüssel zum Erfolg wird, neben der wirtschaftlichen Unabhängigkeit in der Region, die zentrale Rolle des Netzwerkens für Unternehmen hervorgehoben. Mareike Buß spricht darüber, wie wichtig gerade auch der Austausch bei Präsenzveranstaltungen ist, welche konkreten Vorteile Teilnehmende für ihre Arbeit daraus ziehen können und wie neue Ideen und Kontakte zu Projekten führen. Die Teilnahme an Events ist hier nachweislich eine Investition in die Zukunft.

Bevor das Jubiläumsjahr bald startet, geben die beiden noch einen Ausblick auf die 2025 noch anstehenden Veranstaltungen und Events. Hier geht es zum Kalender: https://www.emsachse.de/veranstaltungen

Wie immer: Viel Spaß, Impulse und Erkenntnisse beim Hören und willkommen bei der Ems-Achse.

Lust auf Horizonterweiterung mit Aussicht? Fragen, Themenwünsche & Co. gerne an: info@emsachse.de

Talk mit:

Dr. Dirk Lüerßen, Geschäftsführer Ems-Achsehttps://www.linkedin.com/in/dirk-l%C3%BCer%C3%9Fen/?originalSubdomain=de

Mareike Buß, Marketing/Veranstaltungen, Ems-Achsehttps://info.emsachse.de/ueber-ems-achse/geschaeftsstelle.html

Moderation: Ludger Abeln, Sprecher, Autor und Vorstandsvorsitzender der Caritas Gemeinschaftsstiftung Osnabrück e. V.

Dieser Podcast ist eine Produktion von STUDIO VENEZIA – the podcast company: https://www.studiovenezia.de

Transkript anzeigen

00:00:02: Moin und herzlich willkommen zu Ems Echo, dem Podcast der Wachstumsregion Emsachse, der stärkste Regionalbündnis Niedersachsens.

00:00:14: Hohoho, hier ist das Ems Echo, der Podcast der Emsachse, wobei hohoho ein bisschen zu früh ist.

00:00:21: Es ist ja noch nicht die Weihnachtsendung, muss man sagen, aber wenn man nach draußen guckt, es wird früh dunkel.

00:00:26: Es ist kalt, es ist irgendwie dobes Wetter und da muss man sich schon ein bisschen motivieren, deswegen bin ich froh, dass wie Sie heute vielleicht auch mit dem MSLQ etwas motivieren können.

00:00:35: Und zwar sind wir heute nicht alleine.

00:00:38: Dr.

00:00:38: Dirk Lösen, der Geschäftsführer der MS-Axis, ist heute mit dem Boot.

00:00:41: Und Marajke Bus, dies verantwortlich für Veranstaltung und Marketing.

00:00:46: Moin erst mal, ihr zwei.

00:00:47: Moin Lutka.

00:00:48: Hallo Lutka.

00:00:49: Oh, das klingt schon so richtig deprimierend.

00:00:50: Seid ihr schon irgendwie November-Depressionen oder ist ... Die Stimme hört sich nicht so fröhlich an, muss ich sagen.

00:00:57: Nein, also überhaupt nicht.

00:00:59: Das Jahr wird bei uns mit ein paar Highlights noch zu Ende gehen.

00:01:02: Unter anderem sind wir im November nochmal in Kapstadt, um Fachkräfte dort anzuwerben.

00:01:08: Das

00:01:08: war jetzt gemeint, Dirk.

00:01:10: Also ehrlich gesagt, du fliegst in den Süden, da wo es schön warm ist und wir frieren uns hier denn aller Wertesten.

00:01:16: Aber wir erzählen ein bisschen weiter.

00:01:17: Gerne.

00:01:17: Also es ist ja auch nicht nur Vergnügen, es ist Arbeit, aber passt glaube ich ganz gut zu unserem Jahr auch so ein Abschluss zu finden mit sieben Unternehmen.

00:01:26: in dem Fall.

00:01:27: Und das ist ja das, was uns auch auszeichnet.

00:01:30: Dicht mit den Unternehmen zusammenzuarbeiten und da zu schauen, was es macht oder was wir dort machen können.

00:01:35: Und insofern gibt es noch mal einen sonnigen Abschluss und dann blicken wir ja auch schon mit Freude auf sechsundzwanzig.

00:01:41: Es steht ja auch eine ganze Menge an, aber da kommen wir sicherlich heute noch drauf.

00:01:44: Da kommen wir auf jeden Fall noch drauf.

00:01:45: Und vor allen Dingen, äh, twenty-fünf, da muss man ja sagen, da war nicht nur Eitel, Sonnenschein selbst im Sommer, nicht Mareike, wie geht's dir?

00:01:51: Bist du schon in Vorbereitung?

00:01:52: oder sagst du, Weihnachten ist noch so weit weg, ich hab mich noch um gar nichts gemacht.

00:01:57: Ja, ist bei mir eigentlich ähnlich.

00:01:58: Ich mein, das Wetter, das geht ein bisschen dazu ein, jetzt mal so rüber nachzudenken, wenn man schon die ersten Lichterketten aufhängt.

00:02:03: Klar, auf jeden Fall.

00:02:04: Lichterketten

00:02:04: kann man nie genug haben,

00:02:05: ja.

00:02:05: Weil das Kekse backen, genau.

00:02:07: Wackst

00:02:08: du selber?

00:02:09: Ja, unter anderem doch.

00:02:10: Beziehungsweise die Kollegen der MS-Achse sind ja auch immer ganz fleißig und werden hier mal gut versorgt.

00:02:16: Heute geht es um viele Themen.

00:02:17: Wir verraten im Vorfeld nicht ganz, worum es geht, aber wenn der Geschäftsführer dabei ist und auch Mareike, die für Veranstaltung und Marketing zuständig ist, dann kann man sich schon ein bisschen vorstellen, was heute so kommt.

00:02:28: Dir kann es vorhin schon angesprochen, dass es passiert eine Menge, was ich jetzt erst vor Kurzem erfahren habe.

00:02:34: Und Jack, das ist ja im Prinzip ein Jubiläum, was wir nicht gefeiert haben, habt zwanzig Jahre Emsachse.

00:02:41: Zwanzig Jahre gibt es die Emsachse.

00:02:43: Noch nicht.

00:02:43: Nein, das ist ja das Nächstes Jahr.

00:02:46: Tatsächlich.

00:02:47: Also

00:02:47: doch erst nächstes Jahr.

00:02:48: Ich habe schon gedacht, ich hätte es verpasst.

00:02:49: Nein, nichts verpasst.

00:02:51: Nächstes Jahr steht das an.

00:02:52: Und zwanzig Jahre ist ja eigentlich kein richtiges Jubiläum, wenn wir im Norddeutschen Blei im Fünfundzwanzig Fünfzig, um wie man das kennt.

00:03:01: Und trotzdem denken wir für so ein Verein ist das schon Meilenstein.

00:03:04: Und das wollen wir auch im April feiern am ein zwanzigsten.

00:03:07: Das ist eine Tierendirk oder?

00:03:09: Ja, also auf jeden Fall.

00:03:10: Du bist herzlich eingeladen, weil wir das auch wirklich mit unseren Mitgliedern und Partnern feiern wollen.

00:03:16: Die ganzen Tag mit verschiedenen Infos, natürlich auch Fachveranstaltungen, aber eben auch einem kleinen Festakt.

00:03:22: und zwanzig Jahre für so ein Verein.

00:03:24: Und ein zwanziger April ist nicht ganz zufällig gewählt.

00:03:26: Das ist genau zwanzig Jahre nach der Gründungsversammlung.

00:03:31: Und insofern sind wir stolz, dass wir das dann vermutlich auch in neuen Räumlichkeiten dann in Papenburg feiern können.

00:03:38: Genau, und die Räumlichkeiten, wer Papenburg jetzt nicht kennt, wer noch nie bei der MS-Achse war, muss dazu sagen.

00:03:43: Die M-Achse momentan, das ist nicht so schlecht, wie sie da unterwegs sind.

00:03:47: Aber es gibt natürlich immer Steigerungspotenzial.

00:03:49: Und das liegt wahrscheinlich auch daran, Dirk.

00:03:51: Ihr seid ja dann auch gewachsen in den zwanzig Jahren.

00:03:53: Und auch wenn man sagt, ein Verein, erst mal denkt man immer so, ja, Verein, viele Ehrenamtliche, viele dies und das.

00:03:58: Aber es ist halt eine Geschäftsform, die er da seid.

00:04:01: Und dieser Verein hat sich ja wirklich entwickelt.

00:04:03: Gibt es da aktuelle Zahlen, wo du sagen kannst, okay, am Anfang waren es, ich sage mal, so mit X Unternehmen, Kommunen, etc.

00:04:10: Und heute sind wir da.

00:04:11: Kannst du da so ein paar Zahlen uns vielleicht... dann nochmal um die Ohren.

00:04:13: Klar, gerne.

00:04:14: Tatsächlich waren es im Jahr war es im Jahr war es im Jahr war es im Jahr war es im Jahr war es im Jahr war es im Jahr war es im Jahr war es im Jahr war es im Jahr war es im Jahr war es im Jahr war es im Jahr war es im Jahr war es im Jahr war es im Jahr war es im Jahr war es im Jahr war es im Jahr war es im Jahr war es im Jahr war es im Jahr war es im Jahr war es im Jahr war es im Jahr war es im Jahr war es im Jahr war es im Jahr war es im Jahr war es im Jahr war es im Jahr war es im Jahr war es im Jahr war es im Jahr war es im Jahr war es in Jahr war es in Jahr war es in Jahr war es in Jahr war es in Jahr war es in Jahr war es in Jahr war es in Jahr war es in Jahr war es in Jahr war es in Jahr war es in Jahr war es in Jahr war es in Jahr war es in Jahr war es in Jahr war es in Jahr war es in Jahr war es in Jahr war es.

00:04:44: Und wir selber sind ja auch gewachsen, das, was mal früh anfing und klein anfing, heute ein Team von achtundzwanzig Köpfen.

00:04:50: Und das ist auch ein Grund, weswegen wir eben mit unserer Geschäftsstelle umziehen wollen.

00:04:54: Wir reden immer von Fachkräften finden und binden und da gehören auch gute Arbeitsbedingungen dazu.

00:04:59: Da gehört eben auch, ja, als Team zusammenzuarbeiten.

00:05:04: Und wir sind sehr froh, dass wir neue Räumlichkeiten in direkter Nachbarschaft, wir sind ja Mieter der Sparkasse, bleiben das auch, aber dann in dem jetzt zurzeit im Bau befinde oder umbaubefindlichen Hauptgebäude, so dass wir dann auch mit dem ganzen Team und auch für Veranstaltungen eben auf einer Ebene sind und ich glaube, das wird eine sehr schöne Sache und können dann einfach auch noch besser sozusagen auch bei uns Veranstaltungen Workshops durchführen, sehr interaktiv.

00:05:27: Das was uns ja auch auszeichnet.

00:05:28: Vielleicht kannst du noch mal ein bisschen sagen, also du hast ja gerade schon ein bisschen angesprochen, die Entwicklung mit angefangen hat, mit fünfzig, heute seid ihr bei mehr als neunhundert.

00:05:35: Das ist ja schon in zwanzig Jahren nicht unerheblich.

00:05:38: Du hast gerade die Räumlichkeiten schon angesprochen und auch das Personal.

00:05:42: Aber ich glaube nicht, dass vor zwanzig Jahren schon klar war, wo die Reise hingehen würde, weder auf dieser Ebene als auch in der Themenebene.

00:05:49: Also wie hat sich da die EMS-Achse dahin entwickelt, immer sozusagen am Ball zu bleiben, die aktuellen Thematiken aufzunehmen, mit Politik in Kontakt zu bleiben, auch was Digitalisierung oder mittlerweile KI betrifft, das mit reinzuholen ins Boot.

00:06:04: Das braucht natürlich auch so ein bisschen Weizsicht, glaube ich.

00:06:07: Ja, ich glaube, wir haben das Glück, dass wir mit unserem Vorstand angefangen mit Bernhard Krone als Vorsitzenden und Holger Heimann als stellvertretender Vorsitzenden und dem gesamten Vorstand einfach ein sehr gutes Miteinander haben, die uns auch viele Freiheiten geben im Tagesgeschäft und trotzdem eben auch die Weizig für die Region haben.

00:06:24: Und wir haben, glaube ich, auf die richtigen Themen gesetzt.

00:06:28: Wir kommen ja noch, deswegen ist Mareike natürlich heute mit dabei, auf das ganze Thema Netzwerk.

00:06:33: Ich glaube, das ist wichtig, dass wir unseren Mitgliedern viel anbieten.

00:06:36: zum Vernetzen, aber eben auch das Thema Fachkräfte.

00:06:39: Da sind ja die meisten bei uns im Team auch beschäftigt.

00:06:42: Wir haben im Jahr two-tausend acht die Fachkräfteinitiative, die erste gestartet.

00:06:46: Und da fing das Thema so langsam an.

00:06:50: Und da merken wir aber, dass wir als Region einfach einen großen Vorsprung haben.

00:06:54: Und von dem können wir bis heute profitieren, weil wir sehr dicht an den Themen dran sind.

00:06:58: Ja, und das Thema Regional Lobbying ist, glaube ich, heute wichtiger denn je.

00:07:01: Also uns einsetzen für den ländlichen Raum.

00:07:05: Das merken wir ja an vielen Diskussionspunkten, dass das den Menschen wichtig ist.

00:07:09: Das merkt man ja zum Teil auch an Wahlergebnissen, dass ländliche Räume sich nicht abgehängt fühlen würden.

00:07:16: Und insofern besetzen wir da, glaube ich, die richtigen Themenfelder.

00:07:20: Absolut.

00:07:20: Und auch die Entwicklung auf dem Land.

00:07:22: Ich habe demnächst auch eine Podiumsdiskussion in Handrup, am Gymnasium.

00:07:26: Da kommen viele Leute zusammen, die ehemals dort ja Abitur gemacht haben.

00:07:30: Später studiert mittlerweile in Teilen ja auch in führenden Positionen, auch in der MSAC, sind Unternehmen unterwegs.

00:07:35: Und da geht es genau nochmal darum.

00:07:37: Also die Betrachtung, dass der ländliche Raum nicht abgehängt ist, sondern was kann man dafür tun, dass er sozusagen als Player aktiv bleibt und auch in den nächsten Jahren weiter zulegt und die Attraktivität auch nach außen ausstrahlt.

00:07:49: Kommen wir jetzt mal kurz zu Marike.

00:07:50: Marike, du kannst mir uns ja bestimmt sagen, wie lange du jetzt schon dabei bist bei der MS-Achse und wie bist du darauf gekommen zu sagen, da habe ich Lust zu, da möchte ich gerne dabei sein und auch die Sparte, die du jetzt betreust, das ist genau das Richtige für mich.

00:08:05: Ja, sehr gerne.

00:08:07: Ich bin jetzt schon seit über zehn Jahren bei der MS-Achse gestartet, bin ich eigentlich mit einer Abschlussarbeit.

00:08:13: Also ich war in der Hochschule M-Lehr und genau, dann war das ein Bachelor-Thema, wo der ausgeschrieben und darauf habe ich mich beworben.

00:08:20: Und das lief ziemlich gut.

00:08:22: Das Dirk dann sagte, du kannst doch gleich bei uns bleiben.

00:08:24: Du kannst sagen, gleich abgekäscht, das war nicht schlecht.

00:08:27: Genau.

00:08:28: Ich war dann in unterschiedlichen Projekten für die MS-Achse tätig, also unter anderem in der Fachkräftinitiative, aber auch in unserem digital handeln, einen abgeschlossenen Projekt.

00:08:37: Was ich aber immer begleitet habe, war der Bereich Marketing und jetzt seit einigen Jahren auch Veranstaltung.

00:08:45: Es ist natürlich, sag ich mal, ein großer Bereich.

00:08:47: Vielleicht kannst du uns mal sagen, ohne dass wir jetzt auf die Details kommen, das wollen wir gleich machen.

00:08:51: Aber auch da, wie sehr hat sich das entwickelt?

00:08:54: Wie nah muss man trotz diesen ganzen Sachen, wie wir sie heute machen, trotz Podcasts, trotz Zoom-Konferenzen oder andere Möglichkeiten, warum muss man dann trotzdem noch bei den Leuten tatsächlich vor Ort sein?

00:09:06: Also ich muss sagen, dass für mich sind die Veranstaltungen eigentlich ein ganz zentraler Teil der Arbeit der MS-Achse, weil sie unsere Mitglieder und Partner wirklich zusammenbringen und das nicht nur auf dem Papier, sondern auch ganz persönlich.

00:09:21: Und genau da entsteht ja das, was die MS-Achse auch ausmacht, also den Austausch, die Inspiration und auch die neuen Ideen.

00:09:29: Mit die Antwort jetzt auf deine Frage.

00:09:31: Ja, natürlich.

00:09:33: Also ich finde immer, das ist ja, ich bin ja noch ein bisschen so, the older generation, wie man so schön sagt, direkt hängt so ein bisschen in der Schleife dazwischen.

00:09:40: Aber ich bin ein original Baby Boomer und ich finde es immer noch gut und Dirk hat es ja vorhin noch angesprochen, dass man sich tatsächlich vor Ort zum Beispiel zum Mittagsgesprächen nochmal trifft, sich persönlich trifft.

00:09:48: Also Samuel hat schon Studien stattgefunden, dass tatsächlich so wie wir heute miteinander kommunizieren, also unsere Zuhörer, die sehen das natürlich nicht, dass wir uns tatsächlich jetzt bei der Aufnahme des Podcasts sehen.

00:09:59: Das war eine Zeit in Corona der heiße Scheiß, es war total hip.

00:10:02: Aber mittlerweile ist es so, dass die Leute tatsächlich wieder sagen, ja, kann man machen, wenn irgendwie wir uns zu einem Thema mit München, Frankfurt, Berlin zusammenschalten müssen, dann ist das wahrscheinlich vom ökologischen Fußabdruck besser, wenn wir uns da nicht alle hinfahren, sondern wenn wir es mal so machen.

00:10:16: Aber auch das Verlangen danach, sich wieder persönlich zu sehen, ist, glaube ich, sehr, sehr groß.

00:10:21: Und ich glaube, deshalb sind ja auch Veranstaltungen, die ihr macht, die man tatsächlich besuchen kann und nicht virtuell, glaube ich, auch noch ganz wichtig.

00:10:27: Ja.

00:10:28: Das ist ja auch im ländlichen Raum, sag ich mal enorm wichtig, weil hier trifft man sich ja nicht unbedingt zufällig wie in einer Großstadt, sondern wir schaffen ja auch bewusst Räume, in denen man sich austauschen kann und wo ja auch Begegnungen passieren.

00:10:43: Und ich glaube, das schaffen wir mit unseren Veranstaltungen ganz gut und deswegen sind wir natürlich auch gerne in Präsenz vor Ort.

00:10:49: Ja, finde

00:10:49: ich super.

00:10:50: Genau, ich meine, du kennst unsere Veranstaltung ja auch.

00:10:52: Also du weißt ja auch schon.

00:10:54: Ich kann

00:10:54: mitreden.

00:10:56: Ich glaube ein, vielleicht können

00:10:57: wir noch mal

00:10:57: zu dir.

00:10:57: Ja, ich noch ergänzen darf.

00:10:59: Ich glaube, es geht ja auch um Vertrauen schaffen.

00:11:02: Und wir merken ja jetzt auch in der Krise, dass wir einen starken Zuwachs bei den Mitgliedern haben, weil die eben auch das Netzwerk suchen, weil man auch Partner sucht, weil jeder irgendwie merkt, Mensch, ganz alleine ist es schwieriger durch die Krise zu kommen.

00:11:16: Das ist aber auch dieses Vertrauen zu schaffen.

00:11:19: Ich hab mal mit jemandem Kaffee getrunken, mir getrunken.

00:11:22: Dann hab ich auch einen anderen Zugang, als wenn ich jetzt irgendwo nur einen Brief oder eine Mail bekomme.

00:11:27: Und ein Punkt der, der ich jetzt auch über die zwanzig Jahre, kann man sagen, feststelle, wir sind eine große Region.

00:11:34: Und selbst wenn man vielleicht auch oft schon an Firmen vorbeigefahren ist, heißt das nicht, dass man unbedingt weiß, was machen die eigentlich.

00:11:39: Das heißt, wir öffnen ja auch Türen, wir schaffen Kontakte, ganz oft auch mit Maha-Effekt, dass das Leute sagen, Ich wusste gar nicht, dass ihr das macht oder dass ihr das auch macht.

00:11:49: Oder

00:11:50: in dem Umfang oder in der technischen Tiefe und Breite.

00:11:53: Das ist auch schon echt erstaunlich, was man manchmal sieht.

00:11:55: Genau.

00:11:55: Und da zusammenzubringen und auch neue Geschäftsfelder anzubauen oder einfach auch neue Ideen.

00:12:01: Und das ist ja häufig ein Effekt, der auf ein bisschen auf Zufall beruht.

00:12:06: Wenn eben Menschen zusammenkommen, bei der Veranstaltung, genau wie Maraj gesagt hat, wir schaffen Räume.

00:12:11: Aber dann ist es ja dann nochmal die Frage, an welchem Städte stehe ich dann gerade?

00:12:14: Und dann kann eben mal der Schulleiter aus der Graf-Schach-Wendheim mit dem Landrat aus dem Emsland mit dem Unternehmen aus Friesland zusammenstehen.

00:12:21: Und das sind ganz interessante Konstellationen, die vielleicht sonst nicht so kommen.

00:12:24: wo man aber auch offen dann über Punkte reden kann, anders vielleicht, als wenn man jetzt mit den üblich Verdächtigen nur zusammensteht.

00:12:29: Also, das ist ein Mix, glaube ich, aus beiden.

00:12:32: Ja, und du hast ja, wenn du, genau, wenn du dich versuchst oder sonst verabredest, hast du natürlich auch dann die festen Leute, die in dieser Konferenz sind.

00:12:39: Du hast ja gar nicht die Möglichkeit, wie du das gerade gesagt hast, dich einfach mal woanders hinzustellen.

00:12:44: Und es ist ja auch nicht so, dass da leben wir zum Beispiel auch regelmäßig jedes Jahr beim parlamentarischen Abend.

00:12:49: Das ist ja eine komplette Durchmischung.

00:12:51: Da sind ja mittlerweile auch, ich will jetzt nicht sagen, Freundschaften entstanden.

00:12:53: zumindest sind Bekanntschaften entstanden, von wo man gar nicht wusste, was machen die eigentlich?

00:12:58: Dann habe ich schon mal gesehen, das Unternehmen habe ich schon mal gehört, aber in dem Gespräch kommst du noch mal zu ganz anderen Tiefen, glaube ich.

00:13:04: Es hat ja so ein bisschen das Flair, sag ich manchmal, wie Klassen treffen.

00:13:08: Man trifft welche wieder, die man dann vielleicht auch mal ein halbes Jahr oder ein Jahr nicht gesehen hat.

00:13:12: Richtig.

00:13:13: Mache ich du wollte auch was dazu sagen.

00:13:15: was dazu sagen wollte ist dass wir auch ist merken das viele unternehmen erst durch die teilnahme an unseren veranstaltungen auch erst merken wie wichtig das netzwerk eigentlich ist.

00:13:24: also vielleicht nur ein ganz gutes beispiel aber.

00:13:27: Beim Forum Perfekte Arbeitgeber dieses Jahr kam zum Beispiel ein Nachgang, ein Unternehmer, der dann gesagt hat, ich finde das super, was ich jetzt alles mitnehmen konnte an Info, an neuen Ideen.

00:13:39: Aber ich konnte euch jetzt auch konkret drei Kontakte mitnehmen und daraus entstehen jetzt ja auch Projekte, die ich anstoße.

00:13:46: Und das ist ja... eigentlich das beste Feedback, was wir auf dem Veranstaltung überhaupt auch erhalten können.

00:13:51: Also, wenn dann wirklich konkret dann auch ein weiteres Netzwerk, also über das Netzwerk hinaus entsteht.

00:13:56: Das ist nämlich kein Speed-Dating, sondern da nimmt man sich teilweise ruhig Zeit.

00:13:59: Wir haben gerade schon mal gehört, Dirk, es geht so ein bisschen darum, sich zu vernetzen in der Region.

00:14:03: Du hast auch angesprochen, die Emsachse, das ist ein riesen Gebiet.

00:14:06: Also, allein das Emsland ist der zweitgrößte Landkreis

00:14:08: der

00:14:08: Bundesrepublik, ist größer als das Bundesland Saarland.

00:14:11: Da kommen auch aus Friesland die Grafstoff dazu.

00:14:14: Das ist also eine riesige Fläche plus die Inseln.

00:14:16: Das Thema Infrastruktur, vielleicht können wir das noch mal ansprechen, weil gerade so, wenn man sich treffen will, das ist nicht eben um die Ecke.

00:14:23: Das heißt also, man muss da schon ein bisschen Fahrtweg aufnehmen.

00:14:26: Und wir haben ja gerade auch in den letzten Folgen einiges schon gehört über die Rolle der Infrastruktur für die Region, gerade bei der Mitgliederversammlung, ist ja auch schon ein Teil angesprochen worden.

00:14:36: Kannst du so ein bisschen den Überblick geben, wie sich das in den vergangenen zwanzig Jahren geändert hat?

00:14:42: Sind die Sachen, die die EMS-Achse angeregt hat, auch in Hannover oder... über Hannover nach Berlin oder direkt in Berlin, hat das Früchte getragen?

00:14:51: Ja, schwierige Frage zu beantworten, weil wir ja in Zyklen leider da denken müssen, die uns glaube ich alle nicht so gefallen, denn wenn wir mal zwanzig Jahre zurückblicken, das war ja mit ein Grundgedanke der EMS-Achse, das war ja gerade der Lückenschluss A, ein Dreißig, das letzte

00:15:10: große

00:15:11: Verkehrsprojekt, was realisiert wurde, man kann fast sagen in Nordwestdeutschland.

00:15:16: Das war die Idee, wenn wir das gemeinsam geschafft haben, dann können wir mehr machen.

00:15:20: Seitdem weiter hinsetzen wir uns für die E-Zwanderer in den Dreißig ein.

00:15:23: Wir setzen noch für die B-Zwanderer in den Oben als mittelostrisische Einbindung ein.

00:15:28: Wir haben zwischendurch Rückschläge erlebt, die zerstörte Friesenbrücke, die ja nun jetzt endlich wieder funktioniert und bald dann eben auch der Wunderlein dann Platz bieten soll.

00:15:38: Aber man redet immer noch über die Außenempsvertiefung und Ämten.

00:15:43: Es ist ein sehr durchwachsendes Bild.

00:15:45: Das, was, glaube ich, uns alle ärgert, ist, dass man eben nicht heute sagen kann, okay, so ein Projekt wie E-Square E-Square E-Square E-Square E-Square E-Square E-Square E-Square E-Square E-Square E-Square E-Square E-Square E-Square E-Square E-Square E-Square.

00:16:09: Kein Thema, was Freude macht, aber du hast ja auch die Frage gestellt.

00:16:13: Kommen wir damit mit unseren Botschaften durch in Anrufer?

00:16:15: Ja, ich glaube schon.

00:16:17: Und ob wir dann Beitrag zu leisten?

00:16:19: Ja, glaube ich auch.

00:16:20: Aber es ist eben alles noch zu langsamer.

00:16:23: Die Interessen der Regionen werden schon wahrgenommen.

00:16:26: Wir sind ein wichtiger Wirtschaftsraum.

00:16:27: Wir haben gewichtige Unternehmen.

00:16:29: Wir haben eine spannende Region.

00:16:30: Wir sind der niedersächsisch-niederländische Grenzraum.

00:16:32: Das spricht alles für uns.

00:16:35: Aber es dauert eben zu lange.

00:16:37: Das ist auch eine Frage auf der anderen Seite.

00:16:39: Das eine ist das, was wir jetzt gerade angesprochen haben, ist quasi die Infrastruktur, also was was Bahn und Schiene betrifft.

00:16:47: Bei Schiene geht es ja auch voran.

00:16:48: Die Frage war dann natürlich auch immer, wenn man über die ein, dreißig fährt zum Beispiel, dass man zwischendrin mal so Mobilfunkausfälle hat.

00:16:55: Also ich kann mich erinnern, dass ich mal mit dem Niedersächsischen Ministerpräsidenten damals, also mit Stefan Weil unterwegs war und der gesagt, das ist eigentlich nicht beschämend.

00:17:03: Wenn ich in Namibia Urlaub mache, dann habe ich selbst hinter der letzten Düne.

00:17:06: voll empfangen.

00:17:08: Und ich habe schon für schon keine Dienstgespräche mehr auf ARN-Dreißig, die wichtig sind, weil mir zwischendurch das Netz flirten geht.

00:17:14: Also insofern, was hat sich denn da getan, also bei dieser ganzen Mobilfunk-Strategie?

00:17:20: Also wir sind ja auch als ländlicher Raum nicht alleine.

00:17:23: Und wir selbst akzeptauschen uns ja unter anderem mit den Kollegen aus Südwestfalen, aus dem Algorheuer, aus Thüringen und so weiter aus.

00:17:30: Und ich glaube schon, dass das bestimmte Themen, die Gleichwertigkeitsdiskussion der ländlichen Räume und städtischen Ballungsgebiete denken, auch dass man auch da was erreicht hat.

00:17:39: Und die neueste Vergabe der Mobilfunk-Lizenzen sieht ja vor bis zum Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Jahr- und Das sind nicht mehr ganz viele Jahre, die Telekommunikationsunternehmen müssen daran.

00:17:52: Wir sind sehr froh, dass wir mit dem Land Niedersachsen noch seinerzeit mit Urlaub Lies als Wirtschaftsminister letztes Jahr unterzeichnet, eine Referenzvereinbarung oder eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet haben, die die Amps-Achse als Referenzregion vorsieht.

00:18:07: Das heißt... diese neunneinzig, fünf Prozent wirklich mal auch zu messen und zu schauen wird das auch abgedeckt?

00:18:13: und dann wäre ich sehr glücklich, wenn wir in fünf Jahren sagen können, so keine weißen Flecken mehr, keine Funklöcher.

00:18:20: Jetzt muss man natürlich immer sagen, wie wird gemessen?

00:18:22: Also beispielsweise die Bundesnetzorgentur misst gerne in zwei Meter Höhe.

00:18:27: Und dann ist noch die Frage, unter welchen Wetterbedingungen.

00:18:29: Also wenn ich natürlich im Auto sitze und auf Meter Höhe, sagen wir mal, bei schlechten Wetter im Herbst, vielleicht nicht zum guten Empfang habe.

00:18:37: Oder wenn eben Schnee auf den Bäumen ist, haben wir selten, dass das Netz noch schlechter ist, dann relativiert das das.

00:18:43: Aber wir sind natürlich dann schon deutlich weiter.

00:18:45: Und das hat natürlich auch mit Lebensqualität, mit Lebensbedingungen zu tun, mich ärgert es ja.

00:18:49: täglich, wenn ich durch in der Gegend unterwegs bin, als eben Gespräche abreißen und das ist auch für ein Land wie Deutschland, darf man durchaus sagen, beschämend.

00:18:56: Beschämend,

00:18:56: ja.

00:18:57: Aber da sind wir gerade, sag ich mal, nicht nur mit dem Thema alleine beschämen unterwegs.

00:19:02: Da gibt es andere, aber die wollen wir natürlich heute nicht vertiefen.

00:19:04: Ich komme mal zu dir, Marike, wenn du unterwegs bist.

00:19:08: Es gibt ja mit Sicherheit Unternehmen, auch die ja gerade bei den Veranstaltungen mitmachen.

00:19:12: Es gibt auch viele, sag ich mal, Unternehmen, die auch mit Hightech arbeiten oder die ganze Pläne für irgendwelche Fabriken oder digitale Netze etc.

00:19:21: dann auch übers Netz verschicken müssen.

00:19:23: Und da hängt es dann.

00:19:24: Kriegst du das mit, dass das auch zum Beispiel bei... bei einem Forum Produktion oder beim Forum perfekter Arbeitgeber, dass die sich eigentlich wünschen, wir müssen eigentlich, wenn wir Leute anlocken wollen, nicht nur eine gute Gesundheitsversorgung haben und eine gute Sozialwesen an sich mit Kindergärten und Ärzten und so weiter, sondern es muss auch klappen mit dem Netz.

00:19:43: Ja, ist natürlich ein super wichtiges Thema.

00:19:45: Ist jetzt aber kein Thema, was jetzt im Vordergrund stünde, sage ich jetzt mal, beim Forum perfekter Arbeitgeber, unsere HR-Fachtagung.

00:19:55: würde ich das jetzt nicht unbedingt bejahen.

00:19:57: Es ist natürlich super, wenn auch gerade für unsere Veranstaltungen auch das Netz einfach stimmt und dass es da keine Abbrüche gibt, aber eher weniger vom Produktion IT.

00:20:07: Ja, würde

00:20:08: ich schon sagen,

00:20:08: da könnte es ein Thema sein.

00:20:09: Ja, wäre auf jeden Fall genau.

00:20:11: Könnten wir vielleicht nochmal mit ins Programm nehmen?

00:20:13: Genau, aber... Jetzt nicht, dass das im Vordergrund jetzt

00:20:18: nicht im Fokus sagst.

00:20:20: Da hast du schon mal zwei Sachen genannt, also die Highlights im letzten Jahr.

00:20:23: Das sind ja auch immer so Sachen.

00:20:24: Nicht jede Veranstaltung hat natürlich die entsprechend auch eine Größe, wie du sie gerade angesprochen hast.

00:20:29: Forum perfekte Arbeitgeber, Fachtagung, es ist mit Vorträgen, mit begleitender Fachausstellung im Bereich HR.

00:20:35: Also vielleicht kannst du mal erzählen auch aus deiner Sicht, wie spricht ihr die Leute an?

00:20:40: Wer kann sich daran beteiligen?

00:20:42: Was muss ich mitbringen oder einbringen?

00:20:44: Wer kann kommen?

00:20:45: Vielleicht kannst du das mal so ein bisschen so erzählen und warum das ja auch eine herausragende Veranstaltung in diesem Jahr war.

00:20:52: Ja, gerne.

00:20:53: Also das Forum Perfekte Arbeitgeber richtet sich an Unternehmen, die sich als attraktive Arbeitgeber positionieren wollen.

00:21:01: Ein Thema, das im ländlichen Raum besonders wichtig ist, wenn es natürlich auch um die Fachkräftegebindung und Windung geht.

00:21:06: Wir hatten oder wir haben eigentlich an zwei Tagen viele praxisnahe Vorträge, also wo wirklich Unternehmen dann aus der Praxis dann berichten.

00:21:15: Das

00:21:15: ist ein Beispiel einfach.

00:21:17: Was wird da berichtet?

00:21:18: Kannst du noch irgendwas im Kopf, wo du sagst, die und die haben das und das gemacht?

00:21:22: Ja, es geht zum Beispiel um Fragen, wie kann ich als Unternehmen meine Stärkensicht bemachen, also, oder welche Rolle spielen, spielt Unternehmenskultur für Bewerberinnen und Bewerber?

00:21:33: oder auch, wie gehe ich mit dem Thema New Work um, auch in kleineren Betrieben.

00:21:38: Das ist natürlich besonders spannend, wie die Unternehmen.

00:21:43: mit Chancen, aber auch Herausforderungen umgehen.

00:21:47: Und das ist eigentlich sehr offen gesprochen.

00:21:48: Also es sind ja, wir bieten Vorträge an, also da sind dann also Parallel-Vorträge auch.

00:21:54: Also wir haben so verschiedene Bloggerussessions, wo die Gäste sich dann entscheiden können, welchen Bock sie am liebsten jetzt anhören möchten.

00:22:02: Und da ist das in kleinerer Runde, also dreißig Personen, die dann oder fünfzig Personen maximal und das spricht ein Unternehmen vielleicht auch mal ein bisschen offener, auch über Sachen, die vielleicht nicht so gut laufen.

00:22:12: wo andere sich aber auch wiederfinden und wo auch richtige Diskussionen dann entstehen.

00:22:18: Oder vielleicht auch neue Ansätze, neue Ideen.

00:22:19: Wie kann ich denen entgegenwirken?

00:22:21: Ach ja, machen wir auch gerade durch, genau.

00:22:24: Wenn du das jetzt so sagst und so was, wie viel Zeit der Vorbereitung braucht das?

00:22:28: Ich meine, es gibt Anmeldepfriszen.

00:22:29: Die Leute müssen angeschrieben werden.

00:22:31: Sie müssen darauf aufmerksam werden, dass es überhaupt stattfindet.

00:22:34: Die müssen wissen, welche Fläche haben sie zur Verfügung.

00:22:36: Die müssen wissen, wo kann ich parken, was kann ich mitbringen, wo wie groß ist die Ausstellungsfläche.

00:22:41: Was für einen Aufwand ist das eigentlich auch für dich und die Leute, die da mitwirken, so was auch die Beine zu stellen?

00:22:47: Also das beschäftigt uns eigentlich so ein ganzes Jahr, würde ich jetzt mal sagen.

00:22:51: Also mit Vorbereitung, mit Programmerstellung, mit Location-Auswahl, mit Catering, mit Einladung, mit Bewerbung, mit Nachbereitung und dann steht ja schon quasi wieder der nächste Termin für das nächste Forum an.

00:23:07: Ja, nicht nur das Forum Perfect der Arbeitgeber, ja, noch das Forum Produktion IT.

00:23:11: Und daneben haben wir auch noch eine ganze Vielzahl von Veranstaltungen, also vom Mittagsgespräch über Netzwerkbesuch, über Turniere.

00:23:18: Aber da können wir vielleicht sonst auch gleich im Detail nochmal... Das können

00:23:21: wir gerne machen, aber die zweite große Veranstaltung kommen wir auch nochmal drauf, bevor wir natürlich zu der Veranstaltung kommen, die Dirk vorhin schon mal erwähnt hat.

00:23:27: Forderung, Produktion und IT-Fachtagung ist auch mit Vorträgen.

00:23:30: Wie hochkarätig wird das besetzt?

00:23:32: Das ist natürlich auch immer eine Frage.

00:23:33: Ihr müsst ja auch immer, wenn ihr solche Veranstaltungen plant, ja auch immer am Puls der Zeit sein.

00:23:37: Es müssen auch die Leute kommen, die tatsächlich dann auch zu der Thematik wirklich was Wissenswertes, was Neues bringen, wo andere auch was rausziehen können.

00:23:45: Ja, genau.

00:23:46: Also das Programm, das überlegen wir uns nicht im stillen Kämmerlein, sag ich jetzt mal, also nicht nur Team Ms-Achse, sondern da sind wir auch vernetzt mit unseren Netzwerkmanagern, die natürlich auch für so ein Programm oder auch für entsprechende Kinos Input liefern.

00:23:59: Wir sagen, okay, das ist jetzt unser Hauptthema und dazu wäre es auch ganz gut, wenn wir da für jemanden gewinnen könnten, vielleicht auch über die Region hinaus, also über regional gedacht dann auch, genau.

00:24:11: Und bei dem Forum Produktion hat hier so, dass wir da Unternehmen, Wissenschaft, aber auch teilweise Start-up zusammenbringen.

00:24:18: Und da geht es auch nicht nur um Theorie, sondern auch ganz konkret um Lösungsansätze.

00:24:22: Ja, so wie kann mitte ständische, viel künstliche Intelligenz einsetzen oder welche Chancen bieten, Automatisierung in der Produktion und dafür dann die entsprechenden Kino zu finden, da sind wir dann in einer Planungsgruppe unterwegs.

00:24:36: Vielleicht kann man auch noch sagen, dass das Spannende dabei auch ist, dass die Unternehmen, ich hatte vorhin das Stieg vor Vertrauen gesagt, Ich wollte auch gucken, dass sie Partner finden vor Ort.

00:24:47: Wir haben natürlich auch externe Ausstelle, also quer durch die Republik kann man fast sagen, aber auch einige Vorträge, aber viele doch eben auch aus der Region und das ist schon spannend.

00:24:55: Wenn ich jetzt ein System habe, ich habe eine Firma, da möchte ich vielleicht ein neues System implementieren oder ich habe da irgendwas, was im technischen Bereich, was ich da einbinden möchte.

00:25:04: Das ist erstens eine große Investition und zweitens möchte ich aber natürlich auch, wenn es mal nicht so läuft, wenn es Probleme gibt, eine Ansprechpartner vor Ort haben.

00:25:11: Und das hilft durchaus.

00:25:13: und wir merken, dass die Unternehmen hier geben auch gerne ihr Geld in der Region aus.

00:25:18: Es gibt eine hohe Standorte von Hundenheit.

00:25:21: Und wenn man dann die richtigen Partner darüber findet und Impulse bekommt, das hilft natürlich auch.

00:25:26: Und das ist eine Veranstaltung gehabt, die genau wie vorhin perfekte Arbeitgeber über regional wahrgenommen wird, aber eben auch einen starken regionalen Charakter hat.

00:25:35: Also das stärkt sozusagen auch den Zusammenhalt innerhalb der Emsachs und der Unternehmen bzw.

00:25:42: Kommunen, die daran beteiligt sind.

00:25:44: Es gibt natürlich auch mal Leute, die jetzt sagen, nee, schaffe ich nicht, der Minus ist mir zu heiß oder, ach nee, kriege ich nicht unter, weil ich habe gerade eine Produktion hochgefahren.

00:25:53: Ihr habt ja dann auch eine Plattform, Social Media, wo man dann auch verfolgen kann, was auf diesen Events passiert.

00:25:59: Naja, also auf unseren Social-Media-Kanälen gehen wir auf jeden Fall regelmäßig einlegen, unsere Arbeit und die laufenden Projekte, dass man jetzt, sage ich mal, Teilfrequente einer Veranstaltung hat eher weniger.

00:26:12: Das ist meist so, dass man Präsentation oder so

00:26:15: auf unseren

00:26:16: Tagungs-Website nochmal abrufen kann.

00:26:18: Genau, die Kontakte der Referenten stehen ja meist auch dabei, also wenn man da jetzt gezielt jemanden ansprechen müsste.

00:26:24: Aber sonst steht, also im Social-Media-Bereich sind wir sonst legen wir eher den Fokus auf die Berichtserstattung über Veranstaltung, aber dass man das auch als Plattform für oder die Kanäle eher nutzt, um unsere Plattform für unsere Mitglieder vorzustellen oder Jubiläen oder Videos oder Ausbildungsplätze.

00:26:44: Aber auch die Neuigkeiten, die ihr zu bieten habt, da gibt es ja auch den Newsletter unter anderem, aber eben auch Hinweise darauf, welche neuen Themenbereiche ihr einführt.

00:26:53: nochmal die Frage an dich, dir kann man so eine Zahl nennen wie viel Veranstaltungsformate ihr in den letzten zwanzig Jahren schon auf die Bühne geholt habt.

00:27:02: einiger sind mittlerweile auch wieder abgewählt andere sind dazu gekommen.

00:27:06: also ihr seid ja auch ganz aktuell unterwegs heißt also ihr richtet euch natürlich auch nach dem Bedarf.

00:27:11: Ja, ich habe keinen Schimmer, wieviel wir schon ausprobiert haben, wieviel wir durchgeführt haben, wieviel wir auch mal wieder einstellen.

00:27:18: Also, wir reden jetzt im Moment davon, dass wir so im Jahr fünfzig Veranstaltungen machen.

00:27:23: Das sind die verschiedenste Formate.

00:27:25: Jede

00:27:25: Woche eine, wenn du so willst.

00:27:26: Genau.

00:27:27: Ich darf immer nicht mit neuen Ideen zu unserem Veranstaltungsteam kommen.

00:27:30: Dann kriege ich von Mariko und den Kolleginnen und Kollegen Erger.

00:27:34: Und wir setzen es trotzdem.

00:27:35: Ja, genau.

00:27:36: Also, nein, wir sind da immer drüber.

00:27:38: Und ich bin, Gott sei Dank, nicht der einzige, sondern wir nehmen ja ganz viel mit aus den Gesprächen von den Mitgliedern.

00:27:44: Und wenn eben Mitglieder oder Unternehmen oder Kommunen sagen, Mensch, das wäre doch mal ein Thema, da haben wir schon einen Bürgermeisterfrühstück oder Bürgermeisterinnen und Bürgermeisterfrühstück gemacht.

00:27:53: Wir haben Fachveranstaltungen einfach auch nicht, nicht über zwei Tage, sondern wirklich nur mal einen Impuls gemacht, diese Mittagsgespräche und so weiter.

00:28:01: Was uns aber wichtig ist, ist, es ist auch mal ein Ausprobieren.

00:28:04: Wir haben nicht darauf, wir in uns ja gemeinsam wahrscheinlich, du warst ja auch schon als Moderator dort, an dem Wirtschaftstag, den wir auch schon gemacht haben.

00:28:12: Dann haben wir irgendwann gemerkt, Mensch, das ist vielleicht zu undefiniert.

00:28:15: Das ist so ein bisschen die eierlegende Wollmilchsau.

00:28:17: Wer soll da eigentlich kommen, sind das die Inhaberinnen und Inhaber oder sind das Vertriebler oder sind das Ausbilderinnen und Ausbilder und so weiter?

00:28:24: Und dann haben wir gesagt, irgendwann Aufwand und Resonanz stehen da auch nicht mehr im Verhältnis.

00:28:28: Also haben wir die Veranstaltung beerdigt.

00:28:30: Und das gilt auch für viele andere Dinge.

00:28:33: Wir haben eine App gehabt, der EMS-Achse, war so der Gedanke.

00:28:37: Wenn man zu einer Veranstaltung kommt, dann kann ich vielleicht auch noch eine Fahrgemeinschaft darüber bilden.

00:28:41: Ich kann sowas machen.

00:28:42: Das wollen wir weiterhin anbieten.

00:28:44: Aber dafür installieren sich die Leute nicht unbedingt eine App.

00:28:47: Also haben wir die eingestellt, weil wir gehen, da haben wir auch eine Verantwortung mit den Mitteln vernünftig umzugehen.

00:28:52: Aber eben tatsächlich auch Dinge auszuprobieren.

00:28:54: Und das macht auch Spaß und hat aber natürlich auch den großen Vorteil.

00:28:58: Wir können dann auch sehr authentisch mit den Unternehmen darüber sprechen, was geht, was geht nicht, weil die Kanäle sind gut.

00:29:05: Und so ist es eben auch was, was ich von Social Media, TikTok sind wir nicht aktiv.

00:29:11: Aber dafür sind wir eben bei LinkedIn inzwischen deutlich

00:29:14: stärker.

00:29:16: Also natürlich Instagram und Facebook.

00:29:19: Aber so ändert sich das.

00:29:20: Und ich bin mir sicher, die Amps-Axis sieht in fünf Jahren nochmal wieder ein bisschen anders aus mit den Formaten und Kanälen, als sie das heute tut.

00:29:28: Es gibt natürlich auch Herausforderungen.

00:29:29: Ich meine, gerade was du sagst mit den Formaten, die Leute müssen erreichbar sein, die Leute müssen Lust drauf haben, die Leute müssen kommen wollen, die Leute müssen sich selber einbringen.

00:29:38: Aber stehen da eventuell auch Probleme bzw.

00:29:40: Herausforderungen im ländlichen Raum dem entgegen?

00:29:44: Also, wo liegen die speziellen Herausforderungen?

00:29:46: Gerade wenn man unterwegs ist in einem Bereich, wie du es vorhin schon gesagt hast, von Küste bis Grafschaft und dann eben direkt an der niederländischen Grenze.

00:29:55: Also grundsätzlich behaupte ich, wir sind ja noch im Tal der Gluxeligen.

00:30:01: Weil wir eine ganz tolle Region sind, weil wir ganz viele Inhaber und Inhaberinnen geführt Unternehmen haben.

00:30:08: Wir haben selten, dass die Entscheiderinnen und Entscheider nicht hier vor Ort sitzen, sondern irgendwo, sondern das sind hier mit Handschlagmentalität häufig noch.

00:30:17: Das heißt, wir können hier schon viel umsetzen.

00:30:18: Aber größter Herausforderung im Moment, darf man auch mal ansprechen, ist die wirtschaftliche Lage.

00:30:23: Die Unternehmen fühlen sich schwer.

00:30:25: zu investieren.

00:30:25: Und ich hatte das ja vorhin gesagt, wenn wir jetzt nach Südafrika fliegen, dann kommen sieben Unternehmen mit, weil sie Fachkräfte dringend brauchen.

00:30:33: Wenn wir das aber vor fünf Jahren schon gestartet hätten, wären es nicht vielleicht sieben gewesen, sondern vielleicht siebzig Unternehmen, weil der Druck noch viel größer war.

00:30:40: Das merkt man im Moment einfach.

00:30:41: Die sind ein bisschen zurückhaltender.

00:30:43: Das Geld sitzt für bestimmte Themen und Projekte nicht so locker.

00:30:47: Und das ist auch okay.

00:30:48: Das ist eine normale Entwicklung.

00:30:50: Alle, die lang genug dabei sind, wissen, es gibt nicht immer nur Wachstum, Wachstum, Wachstum, sondern es gibt eben Schweinezyklus oder sieben Fette, sieben Magerjahre, wie man das sagen möchte.

00:31:00: Und insofern sind wir auch darauf eingestellt.

00:31:02: Wir brauchen dann ein bisschen längeren Arten bei bestimmten Projekten.

00:31:06: Stellen uns beim Thema Anwerbung aus dem Ausland zum Beispiel einfach darauf ein, dass wir skalieren können.

00:31:10: Also wenn wir jetzt das eben, wenn wir jetzt keine Ahnung in einem Sprachkurs fünfzehn, zwanzig Teilnehmende haben, dann müssen wir uns einfach vom Prozess darauf einstellen, dass wir vielleicht dann in einem Jahr, in zwei Jahren, in drei Jahren vielleicht auch mal wieder fünfzig oder hundert dann dann in verschiedenen Sprachkursen haben.

00:31:23: Und das gilt letztendlich für vieles.

00:31:26: Aber so das, was wir uns als Basis gemeinsam aufbauen, und da ist der Bereich Netzwerkveranstaltung eben wichtig, dass man weiter im Kontakt bleibt, dass die Leute ein Angebot haben, dass die eben zusammengekommen können, dass die uns eine Rückmeldung geben können, dass die merken, dass wir die Rückmeldung auch berücksichtigen.

00:31:42: Ich glaube, das ist so die Basis, um gemeinsam so gut es geht, eben auch durch diese Krise zu kommen.

00:31:49: Also Krise ist klar, davon, was du gerade gesagt hast, Land der Glückseling, habe ich glaube.

00:31:54: Es ist auch nicht in der Natur der Unternehmenden, die dann sagen, dass sie großartig rummeckern, sondern sie müssen erst, sie gucken erst mal, wie kann ich es irgendwie so hinkriegen, dass erst mal die Beschäftigung bleibt.

00:32:05: Und das Thema Fachkräft, du hast es gerade schon angesprochen, ist vielleicht nicht deshalb gerade so drückend und drängend, weil die Vorsicht da so ein bisschen herrscht.

00:32:15: Aber trotzdem würdest du sagen, dass auch in der M-Sachse trotzdem noch die positive Stimmung überwiegt.

00:32:22: oder sagst du, wir sind jetzt gerade so an einer Grenze dran, wo es für einige Unternehmen dann echt schon auf Messerschneide steht.

00:32:28: Im Moment glaube ich, wenn man es auch im bundesweiten Vergleich sieht, die Regionen, die ich vorhin genannt hatte, sowie Südwestfalen, ganz, ganz stark im Automobilzulieferer Bereich, aber auch mit der Allianz für die Regionen in Braunschweig sind, wir haben einen guten Austausch von Braunschweig, Wolfsburg, da sind die Einschläge ja noch viel dramatischer.

00:32:45: Also da ist die Stimmung deutlich schlechter, wenn ich natürlich eine stark von der Automobilwirtschaft, die voll in der Transformation ist geprägte Wirtschaft habe.

00:32:52: Wenn wir uns bestimmte Energiesektoren angucken, also, ne, ich will jetzt nicht die Kohleregion erwähnen, aber andere, wo man merkt, da werden Kraftwerke abgeschaltet, so, und wir sind, bereiche ich eine Region, da mumen die Erneuerwaren weiterhin, da müssen wir mehr Wertschöpfung hier in die Regionen holen und erhalten.

00:33:10: Also insofern überwiegt, glaube ich, schon noch der Optimismus, auch eine Haltungsfrage, glaube ich, dass das, wie man sagt, Mensch, okay, gibt es drei Jahre, die nicht so gut laufen.

00:33:21: Wir müssen ein bisschen aufpassen, dass der Frust nicht überhand nimmt, was auch politische Entscheidungen angeht, also dass ein Signal des Aufbruchs kommt, dass es jetzt wieder passiert.

00:33:29: Und das ist eben das, was wir momentan auch versuchen, Politik deutlich zu machen.

00:33:33: investiert doch bitte.

00:33:34: Es gibt baureiche Projekte, wie die E-Spawner, die E-Spawner E-Spawner E-Spawner E-Spawner E-Spawner E-Spawner E-Spawner E-Spawner E-Spawner E-Spawner E-Spawner E-Spawner E-Spawner E-Spawner E-Spawner E-Spawner E-Spawner E-Spawner.

00:33:55: Der Spruch gilt immer fünfzig Prozent von Wirtschaftspsychologie.

00:33:59: Also irgendjemand der Geld ist per se noch im System genug vorhanden.

00:34:03: Die deutschen Horten immer mehr Geld.

00:34:04: Es muss nur in der Stimmung sein, dass dies auch wieder ausgeben.

00:34:06: Und ich glaube, dann geht es auch wieder schnell aufwärts.

00:34:09: Habe ich gerade aus dem Baussektor auch gehört, dass auch da die Bundesregierung sich anstrengen muss, weil das Geld ist da, sie wollen investieren, sie wollen bauen, aber die Auflagen sind halt so hoch und auch die Verfahren.

00:34:20: Das ist aber vielleicht ein Thema, was wir heute nicht unbedingt so vertiefen sollen.

00:34:23: Das, was du gerade gesagt hast, fand ich sehr interessant, dass du gesagt hast, andere Regionen, die sehr stark zum Beispiel von Automobilindustrie abhängig sind, ist der Vorteil der EMS-Achsefiler doch der, dass die Unternehmen da sehr diversifiziert sind, also dass sie in ganz, ganz, ganz vielen verschiedenen Bereichen arbeiten und nicht Monopolisten sind.

00:34:40: Ja, wir sind ja in der Region die klaren starken Automobil Standort hat mit Volkswagen.

00:34:48: Als weiteren OEM haben wir dann ja Krone in Spälle aus dem Fahrzeugbereich oder Spälle und Währle.

00:34:54: Und da drum gibt es eine Zuliefererstruktur.

00:34:57: Aber wir haben eben eine starke Maritime Wirtschaft.

00:34:59: Wir haben eine starke Kunststoffindustrie.

00:35:01: Wir haben überhaupt den Malt Hall und Maschinenbau, der Energiesektor.

00:35:05: Und das hat uns ja auch schon in den letzten Jahren oder Jahrzehnten, wenn man die an die letzte Wirtschaft.

00:35:10: Krisen, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September, im September grundsätzlich auch noch stabil ist.

00:35:37: Der Bund

00:35:37: aber gerade.

00:35:38: Ich habe das gerade gesehen, so das Radwegenetz ist gerade für einen Preis irgendwie nominiert worden.

00:35:42: Also das Amstand kommt auch da ein bisschen in den Quad.

00:35:46: Auch da bin ich wieder bei der Stimmung.

00:35:47: Die Leute, die Inflation ist das eine, aber gefühlt ist die Inflation ja noch viel, viel höher.

00:35:54: Als sie tatsächlich faktisch ist, führt aber ja dazu, dass Menschen, insbesondere Familien, die unsere Region ausmachen, eben sagen, ja, will ich mir den nächsten Urlaub noch leisten.

00:36:02: Und dann reisen sie immer kürzer.

00:36:04: Also auch der Terrorismus hat Herausforderungen.

00:36:06: Aber da bin ich eben bei all den Punkten.

00:36:08: im Großen und Ganzen, sind wir als Regierung gut aufgestellt und unsere Unternehmen, dann bin ich wieder bei den Entscheidern.

00:36:13: die hier vor Ort sind.

00:36:15: Und jetzt nehme ich mal ein Beispiel, weil wir kürzlich ja auch beim Firmenjubiläum waren.

00:36:19: Jakob Weetz ist ja so ein Musterbeispiel, außer Logistikbranche, eine Zulieferer, aber sehr diversifiziert.

00:36:26: Der hat Höhen und Tiefen in seinem Leben und auch im unternehmerischen Leben erlebt und weiß, dass es eben nicht immer nur Sonnenschein ist.

00:36:32: Und da haben wir ja ganz, ganz viele davon.

00:36:34: Deswegen steht er nur stellvertretend für einen Unternehmer oder Unternehmerinnen Typus hier bei uns in der Region, die wissen, wie sie auch durch solche Situationen kommen und die vor allen Dingen eine ganz hohe Standortreue haben.

00:36:45: Also ich erinnere mal an Bochum damals, als Opel und Nokia beschlossen haben in einem Jahr.

00:36:51: Standort lohnt sich nicht mehr, wir verkünden mal das aus.

00:36:54: Und das haben wir hier ja Gott sei Dank nicht, sondern das ist so der letzte Weg.

00:36:59: letztendlich bestellen abzubauen.

00:37:01: Aber wir haben eben hier wirklich Leute, die die mit der Region Ostfriesland-Emsang Grafschaff Wendheim eng verbunden sind.

00:37:07: Und deswegen glaube ich auch, also wenn eine Region auch durch diese Phase kommt, die ja nicht erfreulich ist, aber jetzt auch noch nicht, sozusagen nur schwarz zum schwarzmalen Einlead, dann wird das auch hier die Region Emsachse sein.

00:37:19: So, ich komme jetzt noch mal zu dir, Mareike.

00:37:21: Wenn direkt das gerade erzählt, so ein bisschen düstere Wolken ziehen, da war die Sonne kommt immer noch mal durch.

00:37:28: Also das Glas ist noch halb voll, wollte ich damit sagen und nicht halt leer.

00:37:32: Natürlich müsst ihr euch bei der Veranstaltung auch so ein bisschen darauf anpassen, dass was Unternehmen und auch die Mitglieder der MS-Achse wollen.

00:37:39: Wenn du jetzt in die Zukunft schaust, welche Strategien auch in der Praxisverbundenheit kannst du uns schon mal mit auf den Weg geben.

00:37:46: Was wird fortgeführt?

00:37:47: Wo sagt ihr, das war super erfolgreich?

00:37:49: Das werden wir auf jeden Fall weitermachen.

00:37:51: Ja, also unsere Strategien ist ja erstmal das Netzwerk schon.

00:37:55: recht häufig oder einen gewissen Abstand einfach auch zusammenzubringen.

00:37:59: Und wir stellen ja fest, wenn jemand an unseren Veranstaltungen teilgenommen hat, dann... dann merkt man erst mal, wie wertvoll das Netzwerk ist.

00:38:06: Es gibt die Fachtagung, die wir natürlich auch zukünftig durchführen wollen, weil wir einfach sehen, dass die Teilnehmer mehr werte ziehen, dass die Netzwerke darüber hinaus entwickeln, dass da wirklich auch schon Geschäfte geschwossen werden.

00:38:19: auf der Veranstaltung, in der Fachausstellung, wo wirklich sich nochmal die Zeit genommen wird, nochmal rüber nachzudenken, können wir etwas gemeinsam anschließen.

00:38:27: Sie ist gemeinsamer.

00:38:28: Und ich glaube, dieses gemeinsame ist vielleicht auch ein bisschen zukunftsblickend, also was die Strategie... angeht.

00:38:34: Wenn wir unsere Veranstaltungen auf dem Niveau halten können oder uns natürlich noch ein Stück weit professionellisieren, wo man sagt, okay, Emsachs Veranstaltung.

00:38:43: Da muss ich hin.

00:38:44: Da darf ich gar nicht fehlen, weil da ist mein Netzwerk vor Ort.

00:38:49: Ich glaube, dann haben wir schon mal ganz viel richtig gemacht, was wir vielleicht noch ein bisschen ausbauen werden.

00:38:54: Wir haben ja zum Beispiel unser Golf Turnier, wo man ja auch mal bei sportlichen Aktivitäten sich auch austauschen kann.

00:39:02: Da haben wir natürlich auch unser Pokerturnier, was ja auch in die Richtung spielt.

00:39:06: Da haben wir da noch ein bisschen Luft nach oben.

00:39:08: Dass man das sagt, was vielleicht nicht so gut läuft, wo das Netzwerk sich vielleicht auch nicht entwickeln kann, einstammt aber was, ja.

00:39:16: Wir sind natürlich auch offen für alle Dinge, die dazukommen können, auch immer Außennetzwerk heraus.

00:39:21: Und ihr seid auch offen für die Ideen von Dirk, hast du ja vorhin schon mal angedeutet.

00:39:23: Absolut,

00:39:24: Dirk's Ideen sind sowieso immer die besten.

00:39:28: Nein, ich muss ihnen einen Schutz nehmen.

00:39:30: Ich muss ihnen einen Schutz nehmen, er hat auch immer tolle Ideen.

00:39:33: Die

00:39:33: Frage ist ja, es ist ja oft mal so, wenn meine Dirk hat es vorhin erzählt, man guckt ja auch mal über den Tellerrand der Ems Axel hinaus, es ist ein alter Spruch, der sagt, besser gut kopiert

00:39:43: als schlecht neu

00:39:43: erfunden.

00:39:44: Gibt es da auch so Sachen, wo du sagst, okay, das haben wir uns da abgeguckt.

00:39:47: Das scheint ganz gut zu laufen.

00:39:49: Das implementieren wir auch in der MS-Achse.

00:39:51: Bestimmt, aber ich glaube eigentlich ist es ja umgekehrt.

00:39:54: Ah, die Frauen von der Emsachse.

00:39:56: Ich glaube, wir werden oftmals kopiert.

00:39:59: Aber das soll jetzt auch nicht Arrogan klingen.

00:40:01: Ich darf mal

00:40:02: das Kompliment mal zurückgeben, weil ich nehme jetzt mal so ein Golf-Tunier.

00:40:06: Das ist natürlich keine neue Erfindung.

00:40:08: Das machen die Unternehmen auch über den Niedersachsen seit vielen Jahren.

00:40:11: Das haben wir uns dann auch mal angeguckt und haben gesagt, Mensch, eigentlich eine schöne Gelegenheit.

00:40:14: Da haben wir auch Sponsoren fürgefunden.

00:40:15: Das machen wir nicht aus normalem Budget.

00:40:18: Und dann haben wir das durchgeführt.

00:40:19: Aber.

00:40:20: Wir kriegen eben auch da das Feedback, dass das mit besonders viel Herzblut gemacht wird.

00:40:24: Und das finde ich ganz wichtig.

00:40:25: Das merkt man auch bei uns.

00:40:27: Wir haben eben keine Veranstaltungsagentur, die wir einschalten oder irgendwelche externen Dienstleister.

00:40:33: sondern das macht unser Team Marketing und im Veranstaltungsbereich.

00:40:36: Und da stehen mehrere Kolleginnen vor allen Dingen dafür.

00:40:40: Und das ganze Team der MS-Achse wird dann ja häufig auch eingesetzt bei größeren Veranstaltungen und die bringe eben auch eine persönliche Note rein.

00:40:47: Das hat aber auch den großen Vorteil, wenn ich jetzt, egal auch das gilt auch für andere Themen, Fachkräfteinitiative messen und so weiter.

00:40:54: Wenn ich das eigene Team dort habe, wenn ich ja immer im direkten Austausch mit Fachkräften, mit Schülern, mit Unternehmen, mit teilnehmenden Amtgolf turniere.

00:41:03: Und wir hören eben genau hin und nehmen dann eben auch Anregungen auf, um eine Veranstaltung eben auch besser zu machen.

00:41:09: Also es ist nicht so, dass wir sagen, oder was ich vorhin auch geschrieben habe, es ist nicht so, dass wir sagen, die Veranstaltung läuft nicht gut, stellen wir ein, sondern auch die guten Veranstaltungen noch zu gucken.

00:41:18: Wie können wir da noch ein bisschen dran tüfteln?

00:41:20: Und das ist eben etwas zum Beispiel fürs Forum perfekter Arbeitgeber.

00:41:24: Da ist uns auch gesagt worden, super Veranstaltung, ganz tolle Impulse, genau das, was Marajka vorhin gesagt hat.

00:41:29: Ich nehme ganz viel mit.

00:41:31: Aber es waren eben auch einige, die gesagt haben, das sind mir zu viele Impulse.

00:41:33: Ich kann das gar nicht alles verarbeiten.

00:41:35: Ich müsste da mal tiefer eintauchen.

00:41:36: Also gehen wir jetzt stärker in den Workshop-Charakter.

00:41:39: Das heißt, es gibt Impulse, aber wir vertiefen auch mal Themen und nehmen uns nicht nur dreißig Minuten Zeit, sondern auch mal eineinhalb Stunden für einen Thema.

00:41:46: Und ich glaube, dieses Dicht dranbleiben, das ist das, was entscheidend ist als Strategie.

00:41:53: Auch für die nächsten Jahre.

00:41:54: nix muss.

00:41:55: Also wird auch Dinge geben, die wir wieder einstellen, aber an den bestehenden Veranstaltungen immer noch so ein bisschen.

00:42:00: Tüfteln und dafür steht eben das gesamte Team.

00:42:03: Wenn man es überlegt, so Veranstaltungen, man hat ja irgendwann gesagt, es gibt ja das Internet, es gibt ja

00:42:09: viele Plattformen,

00:42:10: irgendwann brauchen wir Veranstaltungen gar nicht mehr.

00:42:12: Marike, wenn du jetzt zum Beispiel mit deinem Team nass machst, ihr müsst ja da so ein bisschen auch, sag ich mal, über die Generation hinweg auch spüren oder vielleicht auch erfragen, was gerade angesagt ist.

00:42:24: erfolgreich ist es, wenn sozusagen junge Unternehmer mit älteren oder alten Unternehmern zusammen sind, da sozusagen eine einheitliche Schiene zu finden, dass das, was ihr euch ausdenkt, das es im Prinzip allen schmeckt.

00:42:37: Naja, also dadurch, dass wir ja so eine große Bandbreite an verschiedenen Veranstaltungen haben, kann sich ja jeder so sein Format raussuchen.

00:42:45: Also welche, die lieber sportlich aktiv sind und über das Golf-Tunier oder Pro-Kartunier sich vernetzen wollen oder austauschen wollen oder voneinander lernen.

00:42:54: Jemand, der sagt, ich stehe mehr auf Input, ich brauche einen Pulse, ich brauche jetzt neue Dings wie jetzt ja wenigstens geplant zu Workshops.

00:43:00: Ich will das intensivieren.

00:43:02: Kommt zu unseren Fachtagungen.

00:43:03: Wer jetzt sagt, ich brauche mal... um die Ecke, ich muss mal mit dem Bürgermeister immer wieder oder den Kontakt pflegen, geht zum Mittagsgespräch.

00:43:10: Also und ich glaube, dass das Altersklassen übergreifend wird, sag ich jetzt mal.

00:43:15: Also von bis können wir da durch alle erreichen, durch die unterschiedlichen Formate.

00:43:21: Gibt es so was, wo du sagst, wo du sagst, boah, da steckt so viel Arbeit drin.

00:43:25: dass der Output ist vielleicht nicht ganz der, den ich mir gewünscht habe.

00:43:27: Man muss ja auch ab und zu, glaube ich, bei Veranstaltung ein bisschen was ausprobieren, um dann zu erfahren, matcht das Ganze oder matcht es nicht.

00:43:34: Und Dirk hat ja vorhin zumindest schon mal angedeutet, dass, wenn was nicht funktioniert, der das auch mal abrasiert, ne?

00:43:39: Ja, auf jeden Fall.

00:43:41: Also bei den Fachtagen ist das so, dadurch, dass wir die jetzt ja schon über Jahre weiterentwickelt haben, wo ist ein Programm, also so ein... So ein Rahmen steht, das ist auch gut.

00:43:50: Aber um sich da so auszuprobieren, Richtung Workshop jetzt gedacht, also das hatten wir jetzt so noch nicht mit aufgenommen.

00:43:57: Aber die Nachfrage ist jetzt einfach da und sagen wir, wir probieren es aus.

00:44:00: Entweder es läuft gut, wir haben die Anmeldezahlen dementsprechend, wir können das dann in die Fachtage und in das Format mit etablieren, dann ist es gut.

00:44:08: und wenn es nicht klappt dann.

00:44:11: Dann nicht, dann schmeißt

00:44:13: du ja raus.

00:44:13: Das hat dir auch schon mal gesagt, du hast ja gesagt, du probieren kann man's mal.

00:44:17: Also insofern, da ist ja auch sozusagen der Vorstand, die Mitglieder sind da, glaube ich, auch ganz offen und dankbar, dass ihr mal was ausprobiert.

00:44:24: Und auf der einen Seite gibt es traditionelle Themenbereiche, die immer wieder bespielt werden.

00:44:28: Und auf der anderen Seite gibt es auch mal was Neues.

00:44:30: Und ich glaube, das trägt auch dazu bei, dass die Neugier bleibt, glaube ich.

00:44:34: Klar, und auch manchmal sich so ein Gemäck mal einzufallen, einen fein zu lassen oder mal ein bisschen was Besonderes.

00:44:39: Das ist es ja auch und wir haben gute Rückmeldungen.

00:44:44: und trotzdem kann es natürlich auch mal sein, dass das ein Teilnehmer sagt, Mensch, nee, das war es jetzt für mich nicht, ich habe mir was anderes runter vorgestellt.

00:44:50: Wenn

00:44:51: man mit so vielen Referentinnen und Referenten arbeitet wie wir übers Jahr, dann hast du natürlich auch mal vielleicht welche dabei, die nicht eben gefallen.

00:44:58: Das ist dann eben so.

00:45:00: und gleichzeitig glaube ich im Moment, Also wir haben ja aus einmal aus organisatorischen Gründen, das hatte nichts mit der Teilnehmerzahl, muss mir eine Veranstaltung absagen.

00:45:11: Ansonsten haben wir wirklich dieses Jahr, glaube ich, keine einzige Veranstaltung abgesagt.

00:45:14: Das haben wir in der Vergangenheit sonst schon mal gemacht, weil einfach so wenig Anmeldung da war.

00:45:18: Man hat gesagt, lohnt sich jetzt nicht.

00:45:19: Und das zeigt eben zwei Dinge.

00:45:22: Wir haben weiter daran gefeilt, sind da sehr professionell unterwegs und das Netzwerk wird gesucht momentan.

00:45:27: Und ich glaube eben, weil du die Generation angesprochen hast, das wird Also bei allen Vorteilen von virtuellen Konferenzen und Abattarren und keine Ahnung was, Social Media, der persönliche Kontakt ist gerade so beim ersten Kontakt, beim zweiten Kontakt durch nichts zu ersetzen.

00:45:46: Das ist eine andere Situation und das merken wir gerade im BtoB-Bereich oder auch eben im Austausch mit den Kommunen und so weiter.

00:45:53: Und da noch mehr sozusagen Transparenz zu schaffen, das wird ja eine große Aufgabe, der wir uns auch nächstes Jahr annehmen wollen.

00:46:02: Stichwort ePaper, was wir planen, einfach nochmal einen nächsten Schritt gehen und einfach ganz stark nochmal die Unternehmen, Kommunen, Bildungseinrichtungen in der Region und die Publikatoren verzahnen und informieren darüber, weil ich glaube, das ist die große Herausforderung, die richtigen Informationen auch an die Menschen zu bringen in der Zeit von totaler Informationsüberflutung.

00:46:22: über Fluto.

00:46:22: Wollte ich gerade sagen, wir leben ja in Zeiten, wo ich kann mir, wenn ich da ins Netz gehe, such Begriff KI, such mir das schon raus, was ich eigentlich hören will.

00:46:29: Muss ich da noch zu Veranstaltungen gehen.

00:46:30: Aber du hast ja gerade das Thema auch angesprochen, dass man sich dann doch nochmal begegnet.

00:46:34: und auch Sympathien oder sage ich mal die Möglichkeit jetzt, jemanden abzuschätzen, das erreichst du nicht über Papier, sondern da musst du die, musst du Begegnungen schaffen.

00:46:44: Mareike, wenn jetzt so jetzt mal reinschaust ins nächste

00:46:47: Jahr, wir sind

00:46:47: ja am Pass schon am Ende des Jahres neben den bewährten Veranstaltungen, die wir vorhin schon angesprochen haben.

00:46:53: Was sind denn kommende Veranstaltungen, wo sich diejenigen, die uns jetzt zuhören, da schon mal ein Ohr spitzen sollten und versuchen, das mal in den Terminkalender einzutragen bzw.

00:47:03: welche Themen sie im nächsten Jahr auf dem Tableau serviert bekommen?

00:47:07: Ja, also ich kann mal so durchblicken lassen.

00:47:09: Dirk hat ja gerade schon gesagt, dieses Jahr haben wir so fünfzig plus Veranstaltungen umgesetzt und das wird auch im kommenden Jahr, wird das unsere Teilnehmer wieder erwarten.

00:47:18: Eckdaten vielleicht dazu sind der fünfundzwanzigste und sechstenzwanzigste Februar an der Hochschule in Emden.

00:47:25: An der Hochschule Emden leer haben wir unser Forum für Fekte Arbeitgeber.

00:47:29: Im Mai folgt dann das Forum.

00:47:31: Produktionen IT am zwanzigsten und einundzwanzigsten Mal im Nino Hochbau in Nordhorn.

00:47:37: Zwischendurch haben wir natürlich noch unsere Mittagsgespräche, unsere Netzwerkbesuche, das Golftunier wahrscheinlich eher in der zweiten Hälfte des Jahres im September.

00:47:46: Dann haben wir noch den parlamentarischen Abend, die Biederversammlung.

00:47:55: Das ist das, was mit

00:47:57: Tradition vorhin meinte.

00:47:59: Meist gebuchten Veranstaltungen, da brauchst du keine Einladung raus.

00:48:02: Ja, Rekord, Beteiligung, dieses Jahr über vierhundert Gäste.

00:48:06: Also sofern.

00:48:07: Tatsächlich ist das Datum noch nicht fix oder weiß ich nicht.

00:48:10: Doch, das ist der Mai.

00:48:11: Ja, stimmt jetzt.

00:48:13: Ganz frisch.

00:48:13: Das ist noch nicht angekommen.

00:48:15: Das trage ich mir sogar selber mal ein.

00:48:19: Kein Urlaub nehmen.

00:48:21: Okay.

00:48:21: Alles klar.

00:48:22: Also, das Bier steht kalt.

00:48:24: Dann fahren wir nach Hannover.

00:48:25: Genau, Bier steht kalt.

00:48:26: Nächste tolle Veranstaltung.

00:48:28: Derkt nochmal jetzt für dich.

00:48:29: Es ist als Geschäftsführer ja auch nicht einfach so ein Stall mit achtundzwanzig Leuten zusammenzuhalten und dann im Prinzip auch so ein Stimmungs, so eine Stimmungslage zu halten, die positiv ist, weil ich glaube gerade bei so einem Verein, der die Emsachs ja nur mal ist und auch mit achtundzwanzig Leuten, die dort fix arbeiten, da muss man, glaube ich, auch immer so gewisses Level halten, dass die Leute auf der einen Seite nicht ausbrennen und bei Zweiundfünfzig veranstalten.

00:48:54: Und das ist natürlich auch ein Brett, dass man dann auch so bei der Stange bleibt und dass alle immer Lust haben, damit zu machen.

00:48:59: Ja, ich glaube, entscheidend ist, wir haben, wir haben, erstmal würde ich sagen, ein natürlich oder intrinsisch motiviertes Team.

00:49:06: Hier ist niemand, der sich denkt, ach Gott, dann muss ich jetzt wieder hin und das ist jetzt auch nur zum Geldverdienen gut.

00:49:14: sondern ich glaube schon, dass wir und das versuchen wir auch weiterhin die Menschen auch dort einsetzen, wo sie auch Spaß dran haben.

00:49:20: Wir haben von den achtundzwanzig werden wir jetzt bis Ende des Jahres, sechzehn, wieder haben die neue Projekte oder sind neu eingestellt, weil es einfach wieder so ein durch neue Förderprojekte, durch neue Aufgaben nochmal wieder Veränderungen gab.

00:49:34: Und das machen die Kolleginnen und Kollegen auch mit und identifizieren sich damit auch.

00:49:39: Und das finde ich eben spannend, weil es hier auch nie langweilig wird.

00:49:41: Also ich habe ja vorhin schon mal gesagt, in fünf Jahren wird es anders aussehen, aber auch wenn ich jetzt die letzten fünf oder zehn Jahre denke, irgendwie ändert sich permanent was, also so ein bisschen Fluch und Segen der Förderprojekte, mit denen wir arbeiten, dass man sich alle zwei, drei Jahre ein Stück weit neu erfindet.

00:49:55: Das zweite ist, dass wir natürlich auch versuchen, dass wir auch möglichst viele Schultern zu verteilen.

00:50:00: Es ist ja nicht so, dass ich jetzt alle zwanzig Mittagsgespräche mitmache.

00:50:04: Das wird auch in meiner Figur schaden, sondern dass wir das eben wirklich auch auf viele Köpfe verteilen.

00:50:09: Und das ist zum Beispiel neu nächstes Jahr.

00:50:10: Freut mich darauf, dass unsere Vorstandsmitglieder sich mit einbinden lassen.

00:50:14: Wir haben ja einen recht großen

00:50:15: Vorstand.

00:50:17: Und auch die Begrüßung dann vornehmen bei den Netzwerkbesuchungen, bei den Mittagsgesprächen.

00:50:21: Das entlastet uns ein Stück weit im Team.

00:50:25: Aber das zeigt auch nochmal die Verbundenheit von Ehrenamt und Hauptamt zusammen, dort was zu machen.

00:50:31: Und ja, wir machen uns auch nichts vor.

00:50:33: Wir sind auch, wenn wir mal über attraktive Arbeitgeber reden, wir bieten, glaube ich, sehr, sehr viel an allen möglichen Benefits.

00:50:42: Wir bieten gutes Arbeitsumfeld technisch hochmodern.

00:50:46: Und trotzdem gibt es natürlich auch immer wieder die Situation, dass Leute auch sagen, nee, ich persönlich habe mir was anderes unter meinem Arbeitsleben vorgestellt.

00:50:53: Also auch das ist für uns nicht ungewöhnlich und das finde ich auch legitim, dass Menschen sagen... Ja, ich respektiere das, was ihr macht, aber es ist nicht meins.

00:51:01: Und so haben wir immer ein bisschen Wechsel auch.

00:51:03: Das gehört auch dazu.

00:51:04: Es ist nicht so, dass jetzt alle jetzt hier seit seit zwanzig Jahren arbeiten.

00:51:07: Aber wir haben, wie Mareike und einige andere, die seit zehn, fünfzehn Jahren hier sind, das zeigt, glaube ich, dass wir da ganz als Verein auch eher untypisch sind.

00:51:17: Also keine wenige Organisationen ähnlicher Form, die dann doch eine relativ hohe Kontinuität im Personal haben und glaube, das spricht für das Miteinander, was wir haben.

00:51:26: Sehr schön, das ist im Prinzip schon fast der Abschluss dieser Stunde.

00:51:30: Marika, habe ich noch irgendwas vergessen?

00:51:32: Habe ich noch eine Frage vergessen, auf die du wartest?

00:51:36: Nein, ich kann nur sagen, dass wir alle, die die zuhören, herzlich einladen.

00:51:39: Kommen Sie vorbei zu unseren Veranstaltungen, bringen Sie unsere Fragen, bringen Sie Ihre Fragen mit.

00:51:46: Zu

00:51:46: beantworten Sie unsere Fragen, aber lassen Sie uns mit dir zuhören.

00:51:49: Ja,

00:51:49: wer weiß.

00:51:50: Vielleicht haben wir da auch so ein paar.

00:51:52: Genau.

00:51:52: Und, äh, nee, um das man einfach die Gelegenheit nutzt, sich nochmal auf unseren Veranstaltungen vor Ort dann zu vernetzen.

00:51:59: Genau, das ist schon, das liegt mir natürlich sehr an.

00:52:01: Das

00:52:01: ist sozusagen, ja, das ist sozusagen die Quintessenz des heutigen Podcasts.

00:52:05: Vielleicht, Dirk, wir haben ja vorhin schon mal die Situation angesprochen.

00:52:08: Wie guckst du ins nächste Jahr für die Ms-Achse jetzt?

00:52:10: Also außer, dass natürlich die Veranstaltungen wieder stehen, aber worauf freust du dich besonders?

00:52:14: Abgesehen natürlich vom parlamentarischen Abend, die man nicht toppen kann.

00:52:17: Ja, also klar, das sind so die Highlights, die wir da immer gehabt haben.

00:52:24: Ich hoffe einfach, erstens, wenn ich nämlich momentan gefragt werde, wie geht es, dann sage ich immer, uns geht es gut als Emsachse.

00:52:30: Aber mit der Einschränkung unseren Mitgliedern geht es natürlich nur zum Teil gut, weil die wirtschaftliche Lage so ist, wie sie ist.

00:52:35: Also hoffe ich einfach, dass der Erholung wird, raus aus der Rezension und hin eben zu wirtschaftlichem Aufschwung.

00:52:43: Das wäre toll.

00:52:44: Für uns selber geht es ja mit dem Umzug in die neue Geschärfte.

00:52:47: Stelle gut los.

00:52:48: Und dann freue ich mich persönlich auf den einzwanzigsten April, der als Tag, so ist die bisherige Planung, ein bisschen das abbilden soll, was wir machen, also thematisch mit dem Unternehmerfrühstück loslegen, mit einem innerlichen Impuls, dann einen Festakt tatsächlich mit Landespolitik und wo ich mich auch sehr darauf freue, dass das unser Partner aus Südafrika vom Hauptcenter, Stefan Hibbler, katholischer Geistlicher, die Einsignung vornehmen wird, der hat schon zugesagt.

00:53:17: aber auch abschließen und das, was man ja auch von uns kennt mit einem schönen After-Work, also durchaus mit einem Kaltgetränk, einem Bratwurst, also alles das, was letztendlich Emsachser ausmacht an einem Tag.

00:53:29: Ich glaube, ich zeige das auch.

00:53:33: Da wird auch unser Team wieder sich stark einringen.

00:53:35: Ich glaube, dieses Miteinander, unsere Mitglieder unseres Teams und dann an so einem wundentag und auch mit ein bisschen Augen zwingern und Humor immer dabei zu wahlen.

00:53:44: Ich glaube, das ist das, was uns ausmacht.

00:53:45: Und da freue mich drauf, ein, zwanzig April.

00:53:47: Allerdings hat das ganze Jahr wird, glaube ich, persönlich gut gefüllt.

00:53:52: hat Maareike auch schon gesagt, also Maareike steht dafür, dass die Qualität auch wieder stimmt.

00:53:57: Damit setzte ich auch nicht jetzt die Unterdruck, Maareike, aber das ist einfach so.

00:54:01: Ja, dir kann man noch irgendwas vergessen, worauf wir, was wir jetzt noch vergessen haben in den ersten elf Monaten dieses Jahres?

00:54:08: Nein, aber um deinen Gedanken von ganz zu Beginn aufzugreifen, also mit hoher Ruhe gestartet bis Weihnachten, ist ja auch, auch wenn wir dann noch eine Folge haben, aber immer so, dass die Zeit der Wünsche Und ich würde mir wünschen, dass unsere Mitglieder dann noch stärker mit uns kommunizieren, dass sie noch stärker sozusagen auch sagen, Mensch, das und das gefällt mir gut.

00:54:30: Oder da habe ich eine Anregung und gerne auch noch stärker unsere Veranstaltungen besuchen.

00:54:36: Alle gut besucht, aber gerade so die großen.

00:54:38: Es geht noch Luft nach oben.

00:54:39: So die großen

00:54:40: Fachtagungen mit dem Programm haben eben auch so ein Forum perfekter Arbeitgeber, kann auch zwei Hundertfünfzig, drei Hundertteilnehmer verkraften und Forum Produktional IT kann auch fünf, sechs Hundertteilnehmer.

00:54:50: verkraften.

00:54:51: Das Programm ist es wert, aber ich weiß auch um die engen Zeitplaner und Kalender und ähnliches, aber einfach dieser Dialog, dass man einfach noch stärker sozusagen mitbekommt.

00:55:00: Mensch, das finden wir gut, das finden wir ausbauffähig, aber ansonsten, nein, wir sind selber, kann ich glaube ich sagen, wunschlos glücklich und freuen uns auf das, was da kommt.

00:55:10: Ende, fünfundzwanzig und dann sechsundzwanzig.

00:55:13: Danke schön, euch beiden für heute.

00:55:14: Also wir machen noch nicht den Weihnachtsgruß, aber zumindest können wir schon mal sagen, dass

00:55:19: wir uns ein bisschen

00:55:20: dann doch nach diesem Jahr auf das Ende dann irgendwie hinsehen, dass man ein paar besinnliche und freie Tage hat.

00:55:25: Marike, danke schön, dass du uns heute so ein bisschen den Einblick gegeben hast auf das, was war und vor allen Dingen auf das, was an Veranstaltung noch auf uns zukommt.

00:55:32: Und dir natürlich auch wieder mal die Beurteilung, wie steht's momentan.

00:55:36: Und das Licht ist überwiegt, habe ich daraus gelernt.

00:55:39: Und der Schatten steht noch ein bisschen hinten an.

00:55:42: uns allen den Daumen, dass jetzt der Booster, der Wirtschaftsbooster, der uns allen versprochen wurde, das jetzt endlich auch mal zieht.

00:55:47: Danke euch beiden, danke Ihnen, danke allen Zuhörenden.

00:55:51: und bis zum nächsten Mal.

00:55:54: Ich wünsche eine schöne Zeit.

00:55:55: Wir hören uns wieder, dir beim M-Secho.

00:56:01: Das war M-Secho, der Podcast der M-Sachse.

00:56:05: Abonnieren Sie uns und verpassen Sie keine weiteren spannenden Einblicke in unsere Region.

00:56:10: Tschüss und bid animo.

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